DE
MOTU

MOTU M2 USB-C Audio-Interface 2 x 2

  • 2 Ein- und 2 Ausgänge, USB-C, Strom über USB-Bus
  • 2 XLR/Klinke-Kombibuchsen mit +48 V Phantomspeisung
  • 2,5 ms Round-Trip-Latenz bei 96 kHz und 32 Samples Puffer
  • 120 dB Dynamikumfang an den Hauptausgängen, ESS Sabre32 Ultra DAC
  • Bis 192 kHz Abtastrate
  • 5-Pin MIDI, Kopfhörerausgang vorn
  • Klassenkonform für iOS und Linux, Treiber für Windows
  • USB-C-auf-USB-A-Kabel und MOTU Performer Lite dabei

Vor 15 Tagen aktualisiert · Auf Basis des Amazon-Angebots und der veröffentlichten technischen Daten, nicht selbst getestet.

Unser Fazit

Ein kompaktes USB-Interface mit zwei Mikrofon- und Instrumenteingängen, niedriger Latenz und farbigen Pegelanzeigen für Heimstudio und Podcast. Mehr als zwei Eingänge gleichzeitig nimmt es nicht auf.

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. ProductDome erhält eine Provision, wenn Sie über Links auf dieser Seite kaufen.

ASIN: B0812B26TNModell: M2Kategorie: Audio-Interfaces

Überblick

Wandler von ESS setzen die Signale an Haupt- und Kopfhörerausgang um, eigene MOTU Treiber halten die Latenz beim Mithören niedrig. Zwei Kombibuchsen nehmen Mikrofon oder Instrument auf, ein farbiges Display zeigt die Pegel, Strom kommt über USB.

Wer Gesang, Gitarre oder Keyboard am Rechner aufnimmt, bekommt ein Metallgehäuse mit Phantomspeisung, direktem Mithören und klarer Pegelanzeige. Es läuft auch am iPad ohne Treiber. Für Bandaufnahmen mit vielen Mikrofonen reichen die beiden Eingänge nicht.

Ideal fürMusiker und Podcaster, die zu Hause zwei Spuren gleichzeitig aufnehmen
Nichts fürBands, die ein Schlagzeug mit vielen Mikrofonen aufnehmen wollen

Für wen

Gedacht für das Heimstudio am Schreibtisch, für Gesang mit Gitarre, Sprachaufnahmen oder Produktion unterwegs am Tablet. Wer mehrere Musiker gleichzeitig mikrofoniert, braucht ein Interface mit mehr Eingängen.

Vor- und Nachteile

Vorteile
  • Niedrige Latenz beim Mithören
  • Phantomspeisung an beiden Eingängen
  • Farbiges Display für Pegel
  • Kopfhörerausgang auf der Vorderseite
Nachteile
  • Nur zwei Eingänge
  • Unter Windows Treiber nötig
  • Beschreibung im Listing bricht ab

Im Einsatz

Die Aufnahmequalität hängt von Vorverstärkern, Wandlern und der Treiberlatenz ab: die eigenen Treiber halten die Verzögerung beim Einspielen klein, die Wandler liefern viel Dynamik an den Ausgängen. Kleinere Puffer senken die Latenz, belasten aber den Rechner. Das Display zeigt sofort, ob der Pegel übersteuert.

Technische Daten

MarkeMOTU
ModellM2
Maße und Passform
Abmessungen19,1 x 10,8 x 4,4 cm
Gewicht612 g
Kapazität und Leistung
Ein- und Ausgänge2 x 2
AusgängeSymmetrische 1/4-Zoll-Klinke, Cinch, Kopfhörer vorn
Dynamikumfang120 dB Hauptausgänge
Strom und Effizienz
LeistungUSB-Bus
Garantie und Service
Garantie2 Jahre
Weitere Angaben
Mikrofoneingänge2 XLR/Klinke-Kombi, +48 V Phantomspeisung
VerbindungUSB-C, Kabel auf USB-A
Max. Abtastrate192 kHz
Latenz2,5 ms (96 kHz, 32 Samples)
MIDI5-Pin
SoftwareMOTU Performer Lite
BetriebssystemWindows, macOS, Linux, iOS
GehäuseMetall
DisplayVollfarbiges LCD
SicherheitKensington-Schloss

Häufige Fragen

Brauche ich für das MOTU M2 Treiber?

Unter Windows ja, für Mac optional. Mit Linux und iOS ist es klassenkonform und läuft ohne eigenen Treiber, etwa an einem iPad.

Hat das MOTU M2 Phantomspeisung für Kondensatormikrofone?

Ja, beide XLR/Klinke-Kombibuchsen bieten +48 V Phantomspeisung, jeweils mit eigener Verstärkungsregelung und Direct Monitoring.

Passt das MOTU M2 an einen USB-A-Anschluss?

Ja, das Interface hat USB-C, im Lieferumfang ist ein Kabel von USB-C auf USB-A.